Arme Dienstmägde Jesu Christi


Arme Dienstmägde Jesu Christi, lat. Ancillae Domini Jesu Christi ADJC, eine Kongregation päpstlichen Rechts (1870), gegründet 1851 von Katharina Kasper zur Krankenpflege und Mädchenerziehung. Die Schwestern werden nach ihrem Mutterhaus in Dernbach im Westerwald auch Dernbacher Schwestern genannt.

Der Kongregation gehören heute noch rund 750 Ordensschwestern in Deutschland, den Niederlanden, England, den USA und Indien an. Haupttätigkeitsbereiche sind Krankenpflege, Kinderfürsorge, Erziehung und Bildung sowie pastorale Dienste.

Adresse:

Dernbacher Schwestern
Kloster Maria Hilf
Katharina-Kasper-Straße
56428 Dernbach

Tel.: +49 (0) 2602 683-190
Fax: +49 (0) 2602 683-194
Web: www.dernbacher.de

Letzte Änderung: 25. August 2009 

Kommentare

3 Kommentare zu “Arme Dienstmägde Jesu Christi”

  1. georg spremberg Identicon
    georg spremberg
    27. März 2013 01:36

    ich war im antonius kinderheim in delbrück und später im kinder und jugenddorf.

    die heime standen unter der leitung eures ordens. gebt bitte eine stellungnahme ab. ich suche im net alle die dort waren

  2. Eva Schreiner Identicon
    31. Juli 2013 21:32

    Sehr geehrte Schwestern,

    acht Jahre lang war ich eine von Ihnen. Im Rückblick kann ich nur sagen, dass meine Zeit im Kloster die wertvollste Zeit meines Lebens war. Was ich bei Ihnen gelernt und erfahren habe, ist nach meiner Meinung das Kostbarste, was ein Mensch nur lernen und erfahren kann: Zutiefst an Gott glauben, ihm ganz vertrauen und ihm sein Leben ganz in seine Hände legen.
    Ich bin unendlich dankbar für diese wertvolle Zeit meines Lebens.

    Ihnen allen alles erdenklich Gute und Gottes reichen Segen.
    Ihre ehemalige Mitschwester

    Eva Schreiner (Sr. Georgia)

  3. Brigitte Hartmann geb. Böhm Identicon
    Brigitte Hartmann geb. Böhm
    2. November 2013 12:03

    Ich war 1947 bis 1948 1 Jahr in der Haushaltungsschule bei Ihnen in Dernbach.
    Es war eine schöne Zeit, ich habe viel gelernt. Hauptsächlich in Säuglingspflege bei Sr. Bernhardis und in Handarbeit bei Sr. Agäa und Sr. Wilena. Meine Tante Sr. Edigna, Josefine Böhm, liegt auf dem Friedhof in Tiefenthal. Gerne hätte ich einmal gewußt, wer von den Mädels noch lebt. Ich bin nun 85 Jahre habe Gott sei Dank noch meinen Ehemann und zwei Söhne und zwei Enkel. Damals habe ich mich gut mit einer Ursula Stahl verstanden.

    Ich grüße recht herzlich Brigitte Hartmann

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