Brem, Hildegard


Hildegard Brem OCist (* 2. März 1951 Wien), Zisterzienserin und Äbtissin der Zisterzienserinnenabtei Mariastern-Gwiggen in Vorarlberg.

Renate; * 2. März 1951 (Wien); Vest.: 1. April 1978; Prof.: 13. Mai 1979; 1982; Abbatissa: el. 3. März 2005, ben. 23. April 2005; Ausculta – Höre.

Maria Hildegard Brem studierte Mathematik, Philosophie und Theologie (Dr. phil., Mag. rer.nat.). Sie unterrichtete an mehreren höheren Schulen in Wien und Hollabrunn und trat 1977 in die Abtei ein. 1982 legte sie die feierliche Profess ab. 1995 wurde sie zur Subpriorin, 2002 zur Priorin und 2005 zur Äbtissin gewählt.

Veröffentlichungen

  • In der Freude der Liebe : Gianna Beretta Molla – Maria Roggendorf : Salterrae, 2005.

Letzte Änderung: 2. August 2009 

Kommentare

Ein Kommentar zu “Brem, Hildegard”

  1. Dr. Georg Matuszek Identicon
    Dr. Georg Matuszek
    13. November 2013 15:24

    Ehrwürdige Äbtissin,

    nachdem ich von Ihnen auf Radio Horeb einen Vortrag über die Zisterzenser-Klöster gehört hatte, erlaube ich mir, Ihnen eine Frage zu Bernhard v. Clairvaux zu stellen. Ich bitte sie nicht als aggressiv aufzufassen, sie beschäftigt mich einfach.
    Aus historischer Sicht gestellt, suche ich die Antwort eher im Philosophischen.
    Bernhard v. Clairvaux war ja auch ein Kreuzzugsprediger. Und da überliefert ja die Geschichte seinen Ausspruch „Ein Ritter tötet mit gutem Gewissen. Wenn er stirbt, nützt er Christus.“
    Wie ist diese Aussage zu bewerten? Da doch Bernhard v. Clairvaux als großer Heiliger verehrt wird und sogar zum Kirchenlehrer tituliert wurde, glaube ich, darf man diese Frage respektvoll stellen.
    Mit bestem Dank
    Jerzy-Georg Matuszek

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