Maria Vesperbild


Kloster St. Klara in Maria Vesperbild, Klarissenkloster im Wallfahrtsort Maria Vesperbild, Gem. Ziemetshausen, Lkr. Günzburg, Bayern.

Kloster

Das Kloster Maria Vesperbild ist die Fortführung des 1973 aufgelösten Klarissenklosters Regensburg. Als die Klarissen in Regensburg 1973 sich wegen städtebaulicher Maßnahmen nach einer anderen Bleibe umsehen mußten, ging der größte Teil von ihnen zum Wallfahrtsort Maria Vesperbild in Ziemetshausen bei Augsburg.

Im Kloster St. Klara in Maria Vesperbild leben 17 Schwestern. Äbtissin ist seit 3. Februar 2007 Sr. M. Hildegard Menzel OSC als Nachfolgerin von Äbtissin M. Beata Lichtenstern, die dem Konvent 18 Jahre vorstand.

Adresse:

Kloster Maria Vesperbild
Maria Vesperbild
86473 Ziemetshausen

Tel.: +49 (0) 8284 535

Lage & Anfahrt

Letzte Änderung: 17. August 2009 

Kommentare

Ein Kommentar zu “Maria Vesperbild”

  1. Norbert Identicon
    Norbert
    18. März 2014 09:18

    Bei Wikipedia ist zu finden, wie viele Klarissenklöster es in Deutschland gibt. Wer hätte gedacht, dass es so viele sind:
    Deutschland: 20 Klöster, Orte A–Z[3]
    •Klarissenkloster Bad Neuenahr im Ahrtal: gegr. 1920; Föderation Caritas Pirckheimer[4]
    •St. Clara Kloster, Balsbach/Odenwald: Klarissen-Kapuzinerinnen OSCCap; gegr. 1949[5]
    •Kloster der Klarissen von der Ewigen Anbetung Bautzen; Klarissen von der Ewigen Anbetung OSC; gegr. 1925 (aus Wien); Klosterkirche St. Clara/Anbetungskirche[6]
    •Klarissenkloster Berlin:
    •Klarissenkloster Bocholt: seit 1898
    •Kloster Trösterin der Betrübten und Zuflucht der Sünder, Braunsrath, Waldfeucht, Heinsberg: gegr. 1985 (vorher in Senden seit 1978); Föderation Caritas Pirckheimer; Bistum Aachen; Wallfahrtskapelle Maria Lind; ehem. Kapuzinerkloster (bis 1982)[7]
    •Klarissenkloster Kevelaer: gegr. 1892 (Marienwallfahrtsstätte seit 1642); Föderation Caritas Pirckheimer; Kapelle Trösterin der Betrübten[8]
    •Kloster Bethlehem, Koblenz-Pfaffendorf: Klarissen-Kapuzinerinnen von der Ewigen Anbetung OSCCap; gegr. 1904[9]
    •Klarissenkloster Köln-Kalk: gegr. 1918; Föderation Caritas Pirckheimer[10]
    •Klarissenkloster Liblar: seit 1950
    •Kloster Maria Hilf, Mainz: Klarissen-Kapuzinerinnen von der Ewigen Anbetung OSCCap; gegr. 1860[11]
    •Klarissenkonvent am Dom, Münster: gegr. 1973; Föderation Caritas Pirckheimer[12]
    •Klarissenkloster Paderborn: gegr. 1926; Föderation Caritas Pirckheimer
    •Kloster St. Sebastian Rosenheim: Klarissen-Kapuzinerinnen von der Ewigen Anbetung OSCCap seit 1986
    •Kloster St. Klara, Senden: Klarissen-Kapuzinerinnen OSCCap, gegr. 1952[13] (1978–1985 auch Klarissen, dann Übersiedlung nach Braunsrath/Maria Lind) seit 1985
    •Klarissenkloster Trier: seit 1920
    •Wallfahrtstätte Eremitage, Wilnsdorf-Niederdielfen: gegr. 1953, Föderation Caritas Pirckheimer
    •Klarissenkloster Ziemetshausen: seit 1973

    weitere Niederlassungen:
    •Schwestern der Hl. Klara aus Bregenz, Österr.: Isny im Allgäu, Baden-Württemberg; Kirchhaslach, Unterallgäu; Saarbrücken[14] seit 2003 in Saarbrücken

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