Petri, Rhabanus


Rhabanus Petri OSB (* 1. Feb. 1963 Bodenheim), Benediktiner und sechster Abt der Missionsbenediktinerabtei Schweiklberg.

Leben
Abt Rhabanus Petri OSB (Foto: Thomas Gampl)

Abt Rhabanus Petri OSB (Foto: Thomas Gampl)

Petri trat 1982 in das Noviziat der oberbayerischen Erzabtei St. Ottilien ein und legte ein Jahr später seine ersten Gelübde ab. An der Zisterzienser-Hochschule Heiligenkreuz bei Wien und im schweizerischen Fribourg hat er Theologie studiert. 1990 wurde er zum Priester geweiht.

Anschließend war Petri zwei Jahre als Erzieher und Religionslehrer in St. Ottilien tätig. 1992 übernahm er für insgesamt acht Jahre die Leitung des Jugendhauses St. Georg auf dem Jakobsberg bei Bingen. Anschließend war er für einige Jahre in der Erwachsenenbildung tätig, ehe ihn der Erzabt von St. Ottilien ins Heimatkloster zurückrief, wo er seit 2004 als Novizenmeister für den Klosternachwuchs zuständig war.

Am 9. Juni 2007 wurde er zum 6. Abt von Schweiklberg gewählt und noch am selben Tag in sein Amt eingesetzt.

Daten

1. Feb. 1963 (Bodenheim am Rhein); Vest.: 14. Sep. 1982; Prof.: 1983; Sac.: 1990; Abbas.: el. 9. Juni 2007; ben. 8. Juli 2007 (Schweiklberg, Bf. Wilhelm Schraml); Deus omnia in omnibus – Gott alles in allem (1 Kor. 15,28).

Wappen

Abtwappen Rhabanus Petri OSB, Schweiklberg

Letzte Änderung: 2. November 2008 

Kommentare

4 Kommentare zu “Petri, Rhabanus”

  1. Dirk Identicon
    Dirk
    20. Dezember 2011 16:18

    Warum müssen sich jetzt sogar schon Priester Fakenamen suchen um cool zu wirken?

  2. claudia hoffmann Identicon
    claudia hoffmann
    12. Januar 2012 15:46

    geehrter abt rabanus!Wenn ich nicht schon ein glaeubiger mensch wäre ihre zu tiefst bewegende musik würde mich zu unserem gott nur noch näher bringen!!! Haben sie von ganzem herzen dank dafür! Mit freundlichen grüßen claudia hoffmann

  3. Meike Identicon
    24. November 2012 23:22

    Sehr geehrter Abt Rabanus, von den Lieder „Der Priester“ bin ich begeistert. Ich will nicht verschweigen, dass ich im eigentlichen christlichen Sinne nicht gläubig bin, ich bin Agnostikerin. Dennoch liebe ich seit meiner Kindheit sakrale Musik. Ich bin in Speyer groß geworden und liebe den Speyerer Dom und wenn die Orgel spielt gibt es für mich nichts Schöneres. Als Kind mochte ich Bruce Low sehr gerne und habe ihm auch meine Homepage gewidmet. Heute höre ich gerne „Die Priester“, die Lieder geben mir Kraft und Mut, helfen mir durch manch graue Stunde. Wahrscheinlich gibt es mehr zwischen Himmel und Erde,als der kleine Menschenverstand sich vorstellen kann. Ihnen und Ihren Kollegen jedenfalls danke ich für diese schönen Lieder und Bilder. DANKE und weiterhin viel Erfolg.

  4. Wopedo Identicon
    Wopedo
    6. Mai 2013 22:54

    Ich schäme mich für diesen „Dirk-Kommentar“. Wes Geistes Kind ist dieser Mensch. „Sockenpuppe“ würde hier gut passen.

Was sagen Sie dazu?