St. Walburg, Eichstätt


Abtei zur heiligen Walburga, Benediktinerinnenabtei in Eichstätt.

Kloster

870 als Kanonissenstift gegründet; am 24. Juli 1035 als Benediktinerinnenkloster von dem Eichstätter Bischof Heribert mit Hilfe des Grafen Leodegar von Graisbach-Lechsgemünd neu errichtet; am 3. September 1806 aufgehoben, aber nicht ausgewiesen; am 7. Juni 1835, noch zu Lebzeiten von 13 Schwestern des alten Konventes, von König Ludwig I. von Bayern als Priorat wieder rechtlich anerkannt und am 7. Februar 1914 von König Ludwig III. zur Abtei erhoben.

Zum Konvent gehören rund 50 Schwestern. Äbtissin ist seit 1985 Franziska Salesia Kloos. Die Abtei gehört zur Föderation der Bayerischen Benediktinerinnenabteien.

Adresse

Abtei St. Walburg
Postfach 1142
D-85065 Eichstätt

Telefon +49 (0) 8421 9887-0
Telefax +49 (0) 8421 9887-40
E-Mail: kloster.st.walburg [@] bistum-eichstaett.de
Web: www.abtei-st-walburg.de

Lage & Anfahrt

Letzte Änderung: 30. April 2012 

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